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Zentralrat der geistigen Arbeiter Österreichs (Hrsg.):

Satzungen des Zentralrates der geistigen Arbeiter Österreichs. (Entwurf.)

Zentralrat der geistigen Arbeiter Österreichs, Wien., [Um 1920.]
8 S., Gr.-8°, Orig.-Brosch.

VIE7752

Der Zentralrat der geistigen Arbeiter Österreichs wurde um 1920 herum mit folgendem Ziel gegründet: ´alle Organisationen der geistigen Arbeiter zu einer Überorganisation zusammenfassen und dadurch 1. Schutz und Sicherung der geistigen Arbeit in ihrer Freiheit, die Anerkennung ihres Wertes für Staat und Volksleben erreichen´ (S. 1). Konkret ging es v.a. auch um ´soziale Fürsorge´, ´materielle Bedarfsdeckung´, ´Erwerbslosenfürsorge´ und das Vorgehen gegen das sogenannte ´Schiebertum´. Präsident war von 1920 bis 1934 Hans Sperl (1861-1959): Sperl galt als ´völkischer Hochschulprofessor? und wurde 1938 mit dem Status eines ?Altparteigenossen? in die NSDAP aufgenommen, 1940 mit der Medaille für Verdienste um den Nationalsozialismus in Österreich geehrt. Als Autor veröffentlichte er u.a. 1942 das Kinderbuch Waldgeschichten, Märchen und Fabeln, in dem er Hitler als ?größten Baumeister aller Zeiten? betitelte. (vgl. Universität Wien, 650 plus ? Geschichte, Hans Sperl, geschichte.univie.ac.at/de/personen/hans-sperl)) ? Broschur fleckig, mit mehreren Randläsuren, Ecken knickspurig, Blätter lichtverfärbt.

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