

Meier-Graefe, Julius - Catherine Krahmer u. Ingrid Grüninger (Hrsg. u. Komm.):
Kunst ist nicht für Kunstgeschichte da. Briefe und Dokumente.
Wallstein Verlag, (Göttingen.), (2002.)
573 S., 1 Bl. Mit einigen s/w Abb., Gr.-8°, Leinenbd. mit -Schutzumschlag.
WIE1705
Julius Meyer-Graefe, Spross einer oberschlesischen Industriellenfamilie, entwickelte sich vom schreibenden Bohemien im Berlin der 1890er Jahre zum einflussreichsten Kunstkritiker und -historiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Seine Korrespondenz (mit Künstlern wie Edvard Munch, Max Beckmann und Lovis Corinth, Persönlichkeiten des Kulturlebens wie Paul Cassirer, Harry Graf Kessler, Benno Reifenberg u.v.a.) spiegelt die intellektuelle Biografie dieses lebendigen, humorvollen und leidenschaftlichen Geistes wider und gibt zugleich ein äußerst farbiges Bild des kulturellen Lebens der Zeit zwischen 1894 und 1935. - Schutzumschlag mit kleinen Randläsuren, sonst sehr guter Zustand.
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