Österreichische Dialektautoren/Archive (Hrsg.):
Morgenschtean. Die österreichsiche Dialektzeitschrift. Ausgeben: 12/1992, 14/1993, 15/1993, 16/1993, 17/1993, 18/1994, 19/1994, 20/1994, 21/1994, 23/1995, 25/1995, 26/1995.
Österreichsiche Dialektautoren/Archive, Wien., 1992, 1993, 1994, 1995.
77 S., 76 S., 74 S., 83 S., 88 S., 75 S., 71 S., 77 S., 65 S., 76 S., 111 S., 58 S., 8°, Orig.-Broschur.
WIE867
Originalausgaben. - Der ´Morgenschtean´ war eine von 1989 bis 1998 erscheinende Literaturzeitschrift, die sich dem österreichischen Dialekt als Stilmittel widmete. Heimattümelei und Romantisierung waren ihr, nach Beschreibung der Österreichischen Nationalbibliothek zu deren Sammlung, jedoch fremd, was sie zur wichtigen Impulsgeberin dieser Literaturgattung machte. Das lässt sich auch anhand der teilweise sehr namhaften Schreiberinnen und Schreiber nachvollziehen: Antonio Fian, Ernst Hinterberger, Elfriede El-Awadalla, Michael Köhlmeier oder Gerhard Jaschke publizierten beispielsweise im ´Morgenschtean´. Neben literarischen Beiträgen, enthielt die Zeitschrift aber auch bildnerische, wobei man sich ebenfalls auf österreichische Künstlerinnen und Künstler stützte: Paul Flora, Barbara Kovacs oder Michaela Skorez sind nur eine kleiner Auswahl jener, die in der Zeitschrift mit Werken vertreten waren. - Sehr guter Zustand, teilweise noch ungelesen.
EUR 55,00
(inkl. der jeweils gültigen gesetzlichen Mwst)