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Kommunistische Partei Deutschösterreichs (Hg.):

Kommunismus. Zeitschrift der Kommunistischen Internationale für die Länder Südosteuropas. 1. Jg. (1920), Heft 16/17 v. 1. Mai.

Verlag des Kommunistischen Partei Deutschösterreichs, Wien., 1920.
S. 479-538., 8°, OPbd.

BER59680

Inhalt: Zum ersten Mai; Die moralische Sendung der kommunistischen Partei; Die wirtschaftliche Lage Sowjet-Rußlands; Das ruinierte Polen; Die dritte Internationale und die Parteien; Auskunftei Zürich; Internationale Rundschau. Die Gründung der Komintern (oder KI), auch Dritte Internationale genannt, erfolgte 1919 in Moskau auf Initiative Lenins, der die sozialistische Zweite Internationale mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 für politisch tot erklärt hatte. Als internationaler Zusammenschluss kommunistischer Parteien zu einer weltweiten gemeinsamen Organisation stand die Komintern seit Mitte der 1920er jahre unter der Ägide der Sowjetunion. Während des Zweiten Weltkrieges löste Stalin 1943 die KI als Zugeständnis an seine westlichen Alliierten in der Antihitlerkoalition, den USA und Großbritannien, überraschend auf. Umschlag wasserfleckig, Anstreichungen in Farbe bis S. 488. Papierbedingt stark gebräunt.

EUR 20,00

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