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Rote Presse Korrespondenz RPK

Konvolut zum sog. Putsch [Den Kampf zweier Linien führen Erklärung der Redaktion der RPK ; Flugblatt Über den Putsch der ROTZEG Häuptlinge ; Antwort der ROTZEG auf die Organisationsvorschläge der WI-SO-ML-Fraktion ; RPK Gegen Links-Opportunismus und Sektierertum in der Organisationsfrage ; Einladung zur Arbeitskonferenz]

Berlin., 1969.
5 Texte., Gr.4° teilw. gefaltet.

BER84716

Die Rote Presse Korrespondenz RPK war eine wöchentlich erscheinende Zeitschrift der linken außerparlamentarische Opposition in West Berlin. Sie war zunächst ein freies und unabhängiges Projekt verschiedener Linker Gruppen, die nicht Moskau orientiert waren. Die sich formierenden sog. K-Gruppen versuchten, die Zeitschrift in ihr Organ umzuwandeln. Bei der RPK war dies vor allem die Rote Zelle Germanistik ROTZEG, die später im Kommunistischen Studentenverband KSV der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD/AO) aufging. Die RPK war dann ab 1971 Organ des KSV und später Pressedienst der KPD/AO. Die Texte, die im Konvolut enthalten sind, dokumentieren diese Auseinandersetzung um die Organisationsfrage, in der sich die ML-Fraktion zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht durchsetzen konnte. Aus den Nachlass von Hans-Dieter Heilmann. - Texte teilw. mit Anstreichungen und Kommentaren.

EUR 40,00

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